1 Sucher .NL

informationen aus dem Web..

positive Bilanz Langzeitstudiengebühren

Erste positive Bilanz nach Einführung von Langzeitstudiengebühren

Wissenschaftsminister Corts: Langzeitstudenten in der Realität angekommen
Wiesbaden – „Das neue Studienguthabengesetz zeigt erste Erfolge“, stellte Hessens Wissenschaftsminister, Udo Corts, heute in Wiesbaden fest. Zwar lägen noch keine endgültigen Zahlen der Exmatrikulationen vor, aber der Trend bestätige die Erwartungen. „Vieles spricht dafür, dass es uns gelungen ist, den Missbrauch des Studentenstatus’ zu stoppen, um in den Genuss sozialer Vergünstigungen zu kommen“, sagte der Minister. Ein günstiges RMV-Ticket oder Kino ermäßigt sei nun kein Anreiz mehr, zum Schein ein Studium aufzunehmen.
Die Einführung des Studienguthabengesetzes wirkt sich nach Ansicht des Ministers auch positiv auf jene aus, „die sich von der Alma Mater nicht trennen können“ - „Die Langzeitstudenten sind in der Realität angekommen. Sie haben erkannt, dass es auch ein Studium nicht endlos zum Nulltarif geben kann.“ Das sei für viele die Chance, entweder durchzustarten oder sich neu zu orientieren. Diejenigen Langzeitstudenten, die kurz vor dem Abschluss stehen, können sich die Gebühr zurückerstatten lassen, wenn sie ihr Studium bis zum Ablauf WS 2005/2006 zum Abschluss bringen.
Für eine abschließende Bewertung ist es nach Ansicht des Wissenschaftsministers aber noch zu früh. Zur Zeit seien die Hochschulen noch dabei, die Zahlen zu sammeln.

Quelle:31.03.2004 Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst


Antivir Campus-Lizenz

Antivir® Campus-Lizenz für Schulen

Von der Firma  H+BEDV Datentechnik GmbH gibt es  die Campus Lizenz Antivir. Sie  beinhaltet die AntiVir-Lizenz für Workstation, Server und Mail Server sowie Update-Service und Support für ein Jahr.

In der AntiVir Campus-Lizenz sind folgende Workstationversionen für alle Rechnersysteme einer Schule an einem Schulstandort freigeschaltet:

AntiVir für die Systeme: DOS,Windows Workstation,Linux Workstation sowie Novell NetWare bis Version 5.0, Server NT/2000/2003, Linux Server, FreeBSD Server, OpenBSD Server, MailGate für Linux, MailGate für FreeBSD und MailGate für OpenBSD. Sie können hier die Campus-Lizenz kaufen.


Einstein-Jahr 2005

Schulische Aktionen zum „Einstein-Jahr 2005“ vorgestellt
Bildungsministerium initiierte bundesweiten Arbeitskreis zur Vorbereitung des „Einstein-Jahres 2005 an Schulen“

Bildungsminister Steffen Reiche stellte heute schulische Aktivitäten zum „Einstein-Jahr 2005“ vor. Im Jahr 2005 wird international das hundertjährige Jubiläum der bahnbrechenden Entdeckungen Albert Einsteins
- zur Speziellen Relativitätstheorie
- zum Photoelektrischen Effekt und
- zur Brownschen Molekularbewegung
begangen.

Das brandenburgische Bildungsministerium ergriff zu Beginn dieses Jahres die Initiative und lud bundesweit zu einem Workshop „Einstein-Jahr 2005 an Schulen“ ein. Mehr als 30 Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft, Pädagogik, Wirtschaft und naturwissenschaftlichen Initiativen beteiligten sich an diesem Work-shop. Hierdurch etablierte sich ein Facharbeitskreis „Einstein-Jahr 2005 an Schulen“, der bundesweite Schulinitiativen zum Einstein-Jahr 2005 vorbereitet.
Das barndenburgische Bildungsministerium will die bundesweite Koordination für diese Projekte übernehmen.

„Das Einsteinjahr ist ein hervorragender Anknüpfungspunkt, um die Faszination von Physik und Mathematik Schülerinnen und Schülern zu vermitteln“, sagt Bildungsminister Reiche. „Ziel dieser Einstein-Initiative ist es, Schülerinnen und Schüler wie auch Lehrkräfte mit der Person Einsteins bekannt zu machen und in kindgerechter und handlungsorientierter Form einen Zugang zu seinen wissenschaftlichen Erkenntnissen aufzubereiten. Ich denke dabei besonders an die Förderung des so dringend benötigten mathematisch-naturwissenschaftlichen Nachwuchses in den Schulen. Es soll sowohl dem Interesse und der kreativen Freude an der Physik und den Naturwissenschaften Ausdruck verleihen und will auch die kulturellen und politischen Werte von Solidarität, Frieden und Zivilcourage im Sinne Einsteins fördern. Bei den geplanten Projekten sollen insbesondere die Eigenaktivitäten der Schülerinnen und Schüler genutzt und den Schulen unterstützende Materialien für den Unterricht zur Verfügung gestellt werden.“

Folgende Schwerpunkte für die Aktivitäten der Schulen sind geplant:

1. Bundesweite Schülerwettbewerbe

- Ein Schülerwettbewerb für die Primarstufe und die Sekundarstufe I: Gestalten – das Einstein-Jahr 2005
Dieser Wettbewerb schließt alle gestalterischen Formen mit ein ( bereits konkretisiert durch Frau Renn-Zanoni von der Steinweg-Grundschule Kleinmachnow: „Kinder malen Einstein“, Kalenderprojekt, T-Shirts)

- Ein Schülerwettbewerb für die Sekundarstufe II: Einstein in der Schule
Themen: Raum und Zeit/E = mc², Teilchen und Atome, Materie und Strahlen; die Folgen: Relativitätstheorie, Atomismus, Quantentheorie, Einstein als Bürger
Projektträger: Science on Stage Deutschland e.V.
Als ein attraktiver Preis steht bereits die Teilnahme am internationalen Einstein-Kongress 2005 auf Teneriffa fest, übernommen vom kanarischen Bildungsministerium.

2. Bundesweite Projekttage und Projektwochen in den Schulen zum Einstein-Jahr

3. Unterrichtsprojekte/Sammlung von Kinderfragen – kindliche Weltbilder
Koordination: Max-Planck-Institut Berlin in Kooperation mit „Comenius Garten e.V.

4. Erstellung eines „ Einstein-Koffers“ zur Unterstützung der Schülerwett-bewerbe
Projektträger: IMAGO GmbH Dortmund, Herr Heine

5. Bundesweit aufzuführende Theaterstücke für Kinder und Jugendliche zu Einstein

6. Weltweites Treffen aller Einstein- Schulen in Berlin

7. Produktion CD-ROM „Internet Führerschein auf Einsteins Spuren“
Entwicklung von Materialien für die Lehreraus- und -fortbildung
CD-ROM „Internet-Führerschein auf Einsteins Spuren“ als zentrales Werbemittel
Produktion eines Lehrerheftes zum Einstein-Jahr
Produktion eines Schüler-Heftes zum Einstein-Jahr
Projektträger: IMAGO GmbH Dortmund, Herr Heine

8. PR und Entwicklung eines WEB-Auftritts
Produktion von Plakaten, Pressematerialien, Flyern, T-Shirts etc.
Entwicklung einer Web-Site
Projektträger: Journalisten-Zentrum Haus Busch, Hagen

9. Einstein-Aktivitäten in Kindermuseen
In Kooperation mit dem Verband der Kindermuseen und einem Experten der Di-daktik der Physik werden bundesweit Aktivitäten in Kindermuseen angeboten
Projektträger: Comenius-Garten in Kooperation mit dem Verband der Kindermuseen

10. Einstein-Day
Präsentation der Wettbewerbsarbeiten auf der großen Kulturveranstaltung zum Einstein-Jahr im September in Berlin
Projektträger: Journalisten-Zentrum Haus Busch, Hagen


Weitere Informationen zum Einstein-Jahr 2005 an Schulen bei:

Ministerium für Bildung Jugend und Sport des Landes Brandenburg (MBJS), Frau Rohmer Stänner, Tel:.0331-866-3860

IMAGO GmbH, Dortmund, Thomas Heine, 0231-975710

Quelle: Ministerium für Bildung, Jugend und Sport  des Landes Brandenburg - 30.3.2004


Lernen in Schule und Betrieb

Lernen in Schule und Betrieb - „Praxislernen“ bringt Lernlust zurück und verbessert Berufsorientierung
Neun Schulen mit ersten positiven Erfahrungen in vielversprechendem Modellprojekt

Die Lernlust von Schülerinnen und Schülern zu steigern, den Übergang von der Schule in die Berufsausbildung erfolgreich zu gestalten und Abbrüche von Ausbildungen frühzeitig zu vermeiden – diese Ziele hat das Modellprojekt „Praxislernen – Flexibilisierungsbausteine und Berufswahlpass“, kurz „Praxislernen“, das Bildungsminister Steffen Reiche heute vorstellte. Neun im Modellprojekt „Praxislernen“ zusammengeschlossene brandenburgische Schulen versuchen, der beruflichen Orientierung eine Richtung zu geben und den Lernerfolg zu steigern. Seit Beginn des Schuljahres 2003/2004 werden in diesen Schulen Berufsorientierung, praktische Erfahrungen und schulisches Lernen miteinander verbunden.

„Wir wollen die Berufsorientierung vertiefen und dem schulischen Lernen den praktischen Zweck und damit den Sinn zurückgeben“, sagt die Projektleiterin Andrea Griese-Pelikan. Mit diesem Projekt reagiert das Land Brandenburg sowohl auf die steigenden Abbrecherquoten in Ausbildungsverhältnissen als auch auf das schlechte Abschneiden von brandenburgischen Schülerinnen und Schülern bei der Pisa-Studie.

„Die ersten Ergebnisse des ‚Praxislernens’ sind bemerkenswert. Die Arbeit der Schülerinnen und Schüler wird qualifizierter, sie sind allgemein motivierter“, sagt Bildungsminister Reiche. „Auch den Lehrern macht es wieder Spaß, zum Unterricht zu gehen. Zwar ist am Anfang der organisatorische Aufwand sehr groß, wenn aber alles läuft, arbeiten die Schülerinnen und Schüler konzentrierter, gemeinschaftlicher und motivierter. Die regelmäßigen Kontakte zur Wirtschaft, die Unterstützung beim Entwickeln von Fragestellungen zu verschiedensten Praxisorten, die Lernbegleitung sind Aufgabenfelder, die nicht Arbeit verringern, sondern verändern. Aus den Wissensvermittlern werden Lernbegleiter.“

Aufgabe des Projekts, finanziert aus dem Bundesprogramm „Schule-Wirtschaft-Arbeitsleben“ (SWA-Progrmm), ist die Verbindung von Lernen an außerunterrichtlichen Lernorten, vor allem in Unternehmen und Betrieben der Wirtschaft, mit der Allgemeinbildung. Praxislernen ist in den Klassen 7 bis 10 an Förderschulen und allgemeinbildenden Schulen der Sek. I angesiedelt. Es zielt auf ein Lernen aus der Praxis heraus, auf frühzeitige Kontakte zu möglichen Ausbildungsbetrieben und letztlich auf eine größere Eigenverantwortlichkeit der Jugendlichen, bei der Berufswahl. Als zusätzliches Instrument steht den Schulen der Berufswahlpass zur Verfügung. Ein Instrument, dass die Informationsflut in der beruflichen Orientierung systematisiert, den Schülerinnen und Schülern mit Hilfe von Selbstlernmaterial den Zugang zu den eigenen Kompetenzen ermöglicht und den Rahmen für die Dokumentation auch außerschulischer Aufgaben und Arbeiten bietet.

Zum Programm der Schulen gehört es, dass sich Schülerinnen und Schüler über die eigenen Fähig- und Fertigkeiten bewusst werden und sich dementsprechend einen Lernort in der Praxis suchen. Auf den bereiten sie sich mit fächer- und berufsspezifischen Fragen vor, die in einem individuellen Lernplan festgehalten werden. Am Praxisort gehen sie ihren Fragen nach und präsentieren vor den Anderen - SchülerInnen, teilweise den Eltern aber auch Praktikern - ihre Ergebnisse. Die Lehrerinnen und Lehrer stehen ihnen dabei als Berater Verfügung. Beispielhaft für den Ansatz des „Praxislernen“ mag dies stehen: Ein Junge aus der Klasse 9 kam in einem Malerbetrieb die Erkenntnis: „Jetzt weiß ich wozu diese Flächenberechnung gut ist.“ Was ihm in Mathematik schwer viel, weil zu abstrakt, kann er sich jetzt bildlich vorstellen und das Lernen hat wieder einen Sinn. Quelle: Ministerium für Bildung, Jugend und Sport  des Landes Brandenburg - 22.3.2004


Lösungen für Schulen

Im Klassenzimmer auf dem Microsoft-Stand A38 in Halle 4

Microsoft und Partner zeigen auf der CeBIT 2004 Lösungen für Schulen


Das Engagement von Microsoft für Schulen beschränkt sich nicht auf spezielle Lizenzangebote, zum Beispiel Microsoft Office Edition 2003 für Schüler, Studierende und Lehrkräfte. Es umfasst auch neue Entwicklungen und Programme, die gemeinsam mit Partnern durchgeführt werden. Einige davon werden während der CeBIT 2004 im Klassenzimmer in Halle 4, Stand A 38, vorgestellt.

Innovative Lösungen im Bildungsbereich unterstützen alle Beteiligten dabei, die Potenziale eines neuen selbst organisierten und individualisierten Lernens zu identifizieren und zu entwickeln. So wollen der IT-Dienstleister regio iT aachen und Microsoft mit dem Pilotprojekt Learning Gateway am Aachener Berufskolleg für Gestaltung und Technik die kreativen Energien zur Effizienz- und Qualitätssteigerung schulischer Lehr- und Lernprozesse bündeln. Über die Microsoft-Plattform Learning Gateway können Lehrende und Lernende unterschiedlicher Schulen überregional zusammenarbeiten, Lerninhalte und Konzeptionen austauschen, diese gemeinsam weiterentwickeln und somit voneinander profitieren. Auch Ausbildungsbetriebe und Eltern lassen sich in diese Prozesse einbinden. Zusätzlich bietet die Bildungsplattform über den Erfahrungs- und Wissenstransfer hinaus die Möglichkeit, vielfältige E-Learning-Produkte zu nutzen.

Netzwerk für die Schule einfach verwalten

Im Rahmen des in Rheinland-Pfalz realisierten Projektes "Klassen ins Internet" entwickelte das Landesmedienzentrum Koblenz die Netzwerklösung MNS. Sie ermöglicht es Schulen, ihre Netzwerke ökonomisch und effizient zu verwalten. Ein wesentlicher Vorteil besteht in ihrer einfachen Integrierbarkeit in die vorhandenen Medienkonzepte der Schulen. MNS ist eine vorkonfigurierte und standardisierte Netzwerklösung für Schulen, aufgebaut auf einem Windows 2000/2003-Server und Windows 2000/XP-Clients. Die vorhandenen Betriebssystemfunktionen zur sicheren und einfachen Betreuung des Servers und der Clients werden durch benutzerfreundliche, grafische Arbeitsoberflächen aufbereitet, ergänzt und somit erst für den Schulalltag nutzbar gemacht.

Die mobile Schule

Immer mehr Schulen müssen heute flexibel, frei und unabhängig entscheiden, wann und wo sie unterrichten. Mit "Mobile School" der ASB Informationstechnik GmbH wird jedes Klassenzimmer zum Computer-Raum, ohne hohe Investitionen und Umbauarbeiten. Die Lösung ermöglicht das Lernen mit neuen Medien in jeder Schule. Sie bietet einen komplett ausgestatteten, fahrbaren und abschließbaren Computerraum, die Integration von bis zu 17 LIFEBOOKS, einen netzwerkfähigen Laserdrucker, Anschluss für einen Beamer sowie ein kabelloses Netzwerk mit WLAN.

Interaktive Präsentationen

Besonders im Bildungssektor besteht Bedarf für interaktive Präsentationsmöglichkeiten sowie die einfache und schnelle Integration innovativer Techniken in den modernen Schulalltag. So präsentiert Hitachi das StarBoard F-75 als Medium für moderne interaktive Lehrtechniken in seiner "natürlichen" Umgebung. Interaktive Whiteboards ermöglichen eine bessere Kommunikation zwischen Lehrern und Schülern. Damit entsteht eine effiziente und motivierende Unterrichtssituation, die zu gesteigerten Lernerfolgen beiträgt.

Komplettlösung für den Arbeitsprozess des Lehrers

Eine komplette Lösung für den gesamten Arbeitsprozess des Lehrers bietet MasterSolution erstmalig mit den neuen MasterEye XL5, MasterPointer, MasterProtect sowie MasterPlanit. Die Produkte des Education Cycle, in dessen Zentrum der Lehrer steht, vereinen die Lektionsplanung (Create), den "Live"-Unterricht (Teach), die Betreuung der notwendigen Ausstattung (Manage) und die Lernerfolgskontrolle (Assess) als ganzheitliche Lösung.  Quelle:Microsoft Deutschland  18.03.04


Bachelorstudiengäng

Mecklenburg-Vorpommern führend beim Angebot von Bachelorstudiengängen an Universitäten
26 von bundesweit 85 akkreditierten Bachelorstudiengängen an Universitäten werden in Mecklenburg-Vorpommern angeboten. Das geht aus einer Statistik des Akkreditierungsrates hervor. Insgesamt werden in Deutschland 178 Bachelorstudiengänge angeboten, davon 33 in Mecklenburg-Vorpommern.

"Die neue Studienstruktur gewährleistet internationale Anschlussfähigkeit und damit Mobilität der Studierenden und internationale Aktivitäten der Hochschulen. Mecklenburg-Vorpommern hat bei der Etablierung dieser modernen Studiengänge Deutschland eine Vorreiterrolle eingenommen. Wir beschränken uns nicht auf die Beteiligung an diesem Prozess, sondern gestalten ihn aktiv mit", erklärt Bildungsminister Prof. Dr. Dr. med. Hans-Robert Metelmann.

Bachelor- und Masterstudiengänge sind eigenständige berufsqualifizierende Hochschulabschlüsse. Die Integration eines Bachelorabschlusses in einen Diplomstudiengang ist ebenso ausgeschlossen, wie die Verleihung eines Mastergrades auf Grund eines mit Erfolg abgeschlossenen Diplomstudienganges.

Bachelor- und Masterstudiengänge sind zu akkreditieren. Die Einhaltung der von der KMK gemäß §9 Abs. 2 HRG beschlossenen ländergemeinsamen Vorgaben für Bachelor- und Masterstudiengänge ist in der Akkreditierung zu prüfen. Zu den Aufgaben des Akkreditierungsrates gehört u.a. die Schaffung und Gewährleistung von Transparenz durch die Aufbereitung von Informationen und die Veröffentlichung von Akkreditierungsdaten. ( siehe auch www.akkreditierungsrat.de.)

Die gestufte Studienstruktur mit Bachelor- und Masterstudiengängen ist wesentlicher Baustein des Europäischen Hochschulraumes, der - entsprechend der Zielsetzung der Bologna-Vereinbarung - bis zum Jahre 2010 geschaffen werden soll. Quelle: Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft Mecklenburg-Vorpommern - 16.03.2004


1 2 3