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informationen aus dem Web..

Elitenetzwerks Bayern

Ergänzung des Angebots des Elitenetzwerks Bayern
Elitenetzwerk Bayern und e-fellows.net starten Kooperation

Das Elitenetzwerk Bayern und e-fellows.net arbeiten ab dem 1. Januar 2005 bei der Förderung hochbegabter Studierender zusammen. Die Möglichkeiten, die e-fellows.net den Studierenden im Internet bietet (z. B. Zugriff auf sonst kostenpflichtige Datenbanken und Online-Zeitschriften), sollen den Studentinnen und Studenten des Elitenetzwerks zugute kommen. Ab sofort können Studierende, die nach dem Bayerischen Elitefördergesetz gefördert werden oder an einem Elitestudiengang teilnehmen, sich unter Hinweis auf diese Qualifikation um ein Online-Stipendium bei e-fellows.net bewerben. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.elitenetzwerk-bayern.de und www.e-fellows.net. Quelle:30.12.2004 Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst


Volkshochschulen

Volkshochschulen setzen sich mit Bedürfnissen ihrer Kunden auseinander


Mit 6.000 Euro Landeszuschuss unterstützt das rheinland-pfälzische Weiterbildungsministerium eine Studie, die sich mit dem Image der Volkhochschulen befasst. Roland Härtel, Staatssekretär für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur, bewilligte die Mittel dem rheinland-pfälzischen Landesverband der Volkshochschulen e.V. in Mainz, der das Projekt mit dem Titel „Kundenbefragung und VHS-Image“ durchführt.

Im Rahmen der Qualitätsdebatte spielen Nachfrage- bzw. Kundenorientierung eine zentrale Rolle. Verschärfter Wettbewerb und zunehmender Kostendruck sind nur zwei Stichworte, die in diesem Zusammenhang immer wichtiger werden. Für Volkshochschulen und andere Weiterbildungsanbieter, die sich am Weiterbildungsmarkt behaupten wollen, steht Kundenorientierung an erster Stelle. Dazu bedarf es fundierter Kenntnisse über die Wünsche der Kunden und über das bestehende Image.

Ziel des Modellprojektes ist es, im Rahmen einer Befragung von Kursteilnehmern und –abbrechern, Nichtteilnehmern und Kooperationspartnern Aussagen über die Zufriedenheit und die Erwartungen der Kunden und über den Imagestatus der Einrichtungen zu ermitteln. Das Gesamtprojekt gliedert sich in drei Phasen. In der ersten Phase wird die Konzeption entwickelt, später führt der Landesverband die regionalen und landesweiten Befragungen durch und wertet sie aus. Die dritte Phase bearbeitet Fragen zu Visionen und Zielen der Volkshochschulen, deren Marktauftritte und Effizienzsteigerung.

Das Weiterbildungsministerium fördert das Vorhaben, weil die aus der Kundebefragung gewonnenen Ergebnisse nicht nur für die Volkshochschulen intern verwertet werden können. Auch den staatlich anerkannten Landesorganisationen werden die Ergebnisse zugänglich gemacht. Damit kommen sie der allgemeinen Weiterbildung in Rheinland-Pfalz insgesamt zugute.

Info:
Verband der Volkshochschulen von Rheinland-Pfalz e.V., Hintere Bleiche 38, 55116 Mainz
Telefon 06131-288890, E-Mail: geschaeftsstelle @ vhs-rlp.de

Quelle:Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung Forschung und Kultur des Landes Rheinland Pfalz vom 27.12.2004


Ausbildungspakt

Minister besucht Ausbildungsbetrieb
Hirche: "Unser Ausbildungspakt greift!" - Niedersachsen überdurchschnittlich erfolgreich

"Der Ausbildungspakt greift", stellte Wirtschafts- und Arbeitsminister Walter Hirche heute bei einem Besuch der Firma Ares Software in Hannover fest. Wie erfolgreich die gemeinsamen Anstrengungen von Betrieben, Kammern, Verbänden, Arbeitsverwaltung und Landesregierung bisher gewesen seien, zeige das Beispiel dieser Firma, so der Minister. Aufgrund der Initiative der vom Land geförderten Ausbildungsakquisiteure bei der zuständigen Kammer habe sich das Start up-Unternehmen (3 Mitarbeiter) entschlossen, erstmals einen angehenden Fachinformatiker auszubilden. Hirche: "Der Fall beweist, dass mit Engagement und praxisnahen Lösungen das Ausbildungsplatzproblem wirkungsvoll angegangen werden kann - im Interesse der jungen Menschen und der Unternehmen."Der Minister zeigte sich überzeugt davon, dass bis zum Jahresende jedem ausbildungswilligen und ausbildungsfähigen Jugendlichen ein entsprechendes Ausbildungs- und Qualifizierungsangebot gemacht werden könne. Die so genannte Ausbildungslücke lasse sich schon jetzt durch aktuell noch unbesetzte Ausbildungsstellen sowie noch vorhandene Praktikumsplätze mehr als schließen. Dass Niedersachsen auf dem richtigen Weg sei, zeige auch die neueste Ausbildungsstatistik des Bundesinstituts für Berufsbildung, so Hirche. Danach habe Niedersachsen bei der Zahl der eingetragenen Ausbildungsverträge gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 3,4 Prozent verzeichnet. Damit habe das Land stärker als im westdeutschen Schnitt (3,2 Prozent) zulegen können. Hirche: "Das ist aber kein Grund, um sich beruhigt zurück zu lehnen. Wir werden auch in Zukunft um jeden Ausbildungsplatz kämpfen." Quelle:Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr 21.12.04



Schülerzahlen langfristig weiter zurück

Willems: Schülerzahlen an allgemein bildenden Schulen gehen auch langfristig weiter zurück
Neueste statistische Erhebungen belegen, dass die Schülerzahlen an den allgemein bildenden Schulen in Sachsen-Anhalt auch langfristig weiter zurückgehen. Staatssekretär Winfried Willems nahm die neuen Zahlen zum Anlass, erneut darauf hinzuweisen, dass die beschlossene Schulentwicklungsplanung konsequent umgesetzt und das Ziel, ein zuverlässiges Schulnetz in Sachsen-Anhalt vorzuhalten, weiter verfolgt werden müsse. Willems: „Entgegen bisheriger Vorausrechnungen müssen wir uns sogar darauf einstellen, dass die Schülerzahlen nach dem Jahr 2010 nicht wieder leicht ansteigen werden, sondern noch weiter absinken.“
 
Im Schuljahr 2004/2005 besuchen insgesamt 223.455 Schülerinnen und Schüler die öffentlichen allgemein bildenden Schulen und 7928 die allgemein bildenden Ersatzschulen. Das sind 62% der Schüler von 1991/92, dem ersten Jahr der Neustrukturierung des Schulsystems in Sachsen-Anhalt nach der Wende. Damals gingen 371.644 Schülerinnen und Schüler in die allgemein bildenden Schulen in Sachsen-Anhalt.
Die meisten Schülerinnen und Schüler konnten im Schuljahr 1994/95 mit 391.391 gezählt werden. Seitdem besuchen aufgrund der demographischen Entwicklung jährlich immer weniger Schülerinnen und Schüler die Schulen des Landes. Bis zum Ende dieses Jahrzehnts wird die Schülerzahl nach der aktuellen Schülerprognose des Kultusministeriums auf der Grundlage der 3. Regionalisierten Bevölkerungsvorausberechnung auf unter 175.000 sinken. Im Jahr 2020 wird nach jetzigen Erkenntnissen die Schülerzahl sogar bis unter 168.000 abnehmen.
Der Anteil der Schülerinnen und Schüler, die in Sachsen-Anhalt Ersatzschulen besuchen, ist gestiegen. Während er im Schuljahr 1996/97 mit 3961 Schülerinnen und Schülern nur 1,03% betrug, hat sich die Prozentzahl in diesem Schuljahr mit 3,43% mehr als verdreifacht.
Ab dem Schuljahr 2003/04 können wieder alle Schülerinnen und Schüler nach dem 4. Schuljahrgang ein Gymnasium besuchen. Dies war wegen der Förderstufe zuletzt im Schuljahr 1996/97 möglich. Der Vergleich der Schülerverteilung im 5. Schuljahrgang nach Schulformen stellt sich in den Schuljahren 1996/97 und 2004/05 unterschiedlich dar. Der Anteil der Gymnasiasten ist um ca. 10% gestiegen (von 34,3% im Schuljahr 1996/97 auf 44,1% im Schuljahr 2004/05).
 
Die Betrachtung der Schülerverteilung im 7. Schuljahrgang derselben Vergleichsschuljahre macht deutlich, dass sich in den Sekundarschulen mit 15,5% der Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2004/05 (Vergleich 1996/97: 12,1%) für den hauptschulabschlussbezogenen Unterricht entscheiden. 51,9% der Sekundarschülerinnen und –schüler besuchten im Schuljahr 1996/97 den Realschulbildungsgang. Dieser Anteil sank im laufenden Schuljahr 2004/05 auf 47,3%.


Quelle:Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt 20.12.04


Internetportal

Internetportal mit allen Informationen zur Einführung der Oberschule von Bildungsminister Rupprecht freigeschaltet

Nachdem gestern das Schulstrukturgesetz zur Einführung der Oberschule vom Landtag beschlossen wurde, schaltete Bildungsminister Holger Rupprecht heute ein Internetportal dazu frei. Auf dem Internetportal unter http://www.mbjs.brandenburg.de/sixcms/detail.php/lbm1.c.192146.de sind sämtliche Informationen rund um die Einführung der Oberschule abrufbar. Vom Gesetzestext, über Schaubilder, einen zentralen Infotext, bis hin zu Briefen und Reden des Ministers reicht die Informationspalette.

„Die Einführung der Oberschule ist die tiefgreifendste Schulstrukturreform im Land Brandenburg seit 13 Jahren“, sagt Bildungsminister Rupprecht. „Die Regierungskoalition hat im Koalitionsvertrag festgelegt, dass die Einführung der Oberschule bereits zum kommenden Schuljahr 2005/2006 erfolgen soll. Der Zeitraum bis zur Umstellung ist sehr kurz. Umso wichtiger ist es, dass alle Betroffenen laufend über den erreichten Arbeitsstand informiert werden. Dafür soll diese Informationsseite ein wichtiges Medium sein. Die Einführung der Oberschule wird nur gelingen, wenn dieser gut vorbereitet ist. In den kommenden Wochen werden dazu noch wichtige Detailfragen geklärt werden. Wir werden diese Seite laufend aktualisieren und hoffen auf Anregungen und Hinweise.“

Das Internetportal zur Oberschule ist erreichbar unter:

http://www.mbjs.brandenburg.de/sixcms/detail.php/lbm1.c.192146.de
Quelle: Ministerium für Bildung, Jugend und Sport  des Landes Brandenburg - 16.12.2004


Schulen und Thema Rauchen

Erdsiek-Rave zum Thema Rauchen: Es wird klare Vorgaben für die Schulen geben

"Mich erreichen immer häufiger Briefe, in denen gefordert wird, die Schulen von Schleswig-Holstein sollten von Seiten des Ministeriums klare Vorgaben erhalten, nach denen das Rauchen in der Schule generell untersagt wird. Ich will mich diesen Argumenten nicht entziehen", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave am 15. Dezember im Landtag von Schleswig-Holstein. Nach wie vor setzten sich zu viele Jugendliche über die Appelle, nicht zu rauchen, hinweg. Jetzt gelte es mit den Beteiligten zu klären, welche Art und Weise des Verbots die effektivste sei. Ein "Papiertiger oder eine neue Grauzone" sei nicht gewollt.

Erdsiek-Rave weiter: "Doch niemand sollte glauben, ein Verbot alleine reiche aus. Die tragende Säule ist nach wie vor die Prävention." Schleswig-Holstein habe eine Fülle an Präventionsangeboten speziell für Schülerinnen und Schüler, die vor allem von der Koordinationsstelle Schulische Suchtvorbeugung (KOSS) vorgehalten würden. KOSS biete den Schulen seit mehr als einem Jahrzehnt Information, Beratung, Lehrkräftefortbildung, Elternarbeit und Unterstützung bei Schulprojekten an. Derzeit werde eine Lehrerhandreichung vorbereitet. Die Ministerin verwies darauf, dass viele Schulen in Schleswig-Holstein sich selbst einvernehmlich zu rauchfreien Schulen erklärt hätten. Außerdem werde die Prävention intensiviert durch die interministerielle Zusammenarbeit zwischen Gesundheitsministerium, Jugendministerium und Bildungsministerium. So richte sich der Schleswig-Holsteinische Präventionspreis "Nichtrauchen. Tief Durchatmen" in diesem Jahr gezielt an die Schulen.

Erdsiek-Rave appellierte insbesondere an die Eltern und Lehrkräfte Vorbild zu sein und die Schulen in ihrem Kampf gegen das Rauchen zu unterstützen. Quelle: Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein - 15.12.2004


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