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Versicherungen für Schüler und Studenten

Versicherungen für Schüler und Studenten

Auf der Seite von Secureconcept Versicherungen finden Sie eine Tabelle mit Informationen, welche der gängigen Versicherungen für Schüler oder Studenten sinnvoll ist und welche man getrost nicht benötigt. Es läst sich auch ein Versicherungsvergleich mit sehr vielen Versicherungen generieren. Hierbei kann zum Teil auch das Leistungsspektrum  verglichen werden.


Jugendmesse YOU

NRW erstmals mit sieben Ministerien auf der größten Jugendmesse Europas vertreten

Jugendministerium präsentiert auf der YOU Programm mit Information, Sport und Unterhaltung

"Kreativ, sportlich, multimedial" - unter diesem Motto steht das Programm des nordrhein-westfälischen Jugendministeriums auf der YOU, das Ministerin Ute Schäfer heute in Essen vorgestellt hat. Vom 20. bis 23. Mai werden in Essen etwa 300.000 Jugendliche zur Jugendmesse YOU erwartet, für die Ministerin Schäfer wieder die Schirmherrschaft übernommen hat. In diesem Jahr werden sich zum ersten Mal sieben Ministerien gemeinsam (Jugend-, Wirtschafts-, Umwelt-, Familien-, Verkehrs-, Justiz- und Sportministerium) in Halle 5 unter einem einheitlich gestalteten NRW-Dach "NRW 4 YOU - YOU 4 NRW" präsentieren.

"Die YOU ist mehr als eine rein kommerzielle Messe. Natürlich nehmen Unterhaltung und Vergnügen einen breiten Raum ein, aber unsere Jugendgeneration ist an-spruchsvoller als gemeinhin angenommen wird. Spaß ist ihnen wichtig, aber sie fordern auch Information rund um die Gestaltung ihres Lebens und die Planung ihrer Zukunft", sagte Ministerin Schäfer. Diesem Bedürfnis kommt das Angebot des Jugendministeriums auf der YOU auch in diesem Jahr nach, in dem es den verschiedenen Trägern der Jugendarbeit auf der Messe erneut eine Plattform bietet, sich und ihre Angebote Jugendlichen zu präsentieren. "Für viele Jugendliche sind diese Angebote Anstoß, selbst aktiv zu werden. Sie machen die Erfahrung, dass sie Einfluss nehmen können und ihre Belange selbstsicher, selbstbewusst und erfolgreich vertreten können", erklärte Ministerin Schäfer. Auch Nachwuchs für ehrenamtliches Engagement in der Jugendarbeit zu gewinnen, sei dabei ein Ziel.

Wie auch in den vergangenen Jahren stellt das Jugendministerium seine gesamte Standfläche den Jugendorganisationen zur Verfügung. Die zahlreichen Organisationen und Träger der Jugendarbeit stellen in Halle 5 Projekte aus der Jugendkultur- und Jugendmedienarbeit, Mädchenarbeit sowie Umwelt- und Gesundheitsaktionen vor. Das Land fördert die Jugendarbeit über den Landesjugendplan jährlich mit rund 79 Millionen Euro.

Einen guten Einblick in zukunftsträchtige Bereiche erhalten Jugendliche z. B. im Mediencafe des Jugendministeriums. Unter medienpädagogischer Anleitung des Jugendfilmclubs Köln, des Offenen Kanals Essen und der Landesarbeitsgemeinschaft Lokale Medienarbeit NRW erstellen sie Video-, Radio-, Foto- und Text-Beiträge von der YOU und berichten live im Fernsehen und im Internet. Die Sportjugend lädt auf ihrer Aktionsfläche dazu ein, Sportarten wie Volleyball, Fußball, Tennis, Snow-Board oder Skate-Board auszuprobieren.

Das Programm auf der NRW-Bühne steht in diesem Jahr im Zeichen von Dance-Performances, insbesondere der Preisträgerinnen und Preisträger der  Duisburger Tanztage 2004 (Hip Hop, Breakdance, Streetdance). In das abwechslungsreiche musikalische Programm sind Aktionen der verschiedenen Ressorts der Landesregierung und der Sportjugend NRW eingebettet. Durch das Bühnenprogramm führt Eins Live-Moderator Michael Imhof.

Am Freitag, dem 21. Mai, gibt es ein reduziertes Schulklassenticket für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8. In zahlreichen Workshops der traditionellen "Lehrer-Lounge" im Kongressbereich der Messe können sich Lehrerinnen und Lehrer an diesem Tag, zu aktuellen jugend- und schulpolitischen Themen informieren und austauschen.

In der Schüler-Lounge haben auch die Jugendlichen die Möglichkeit, sich umfassend zu informieren: Bewerbungstraining, Karriereplanung, Informationen rund um zukunftsträchtige Berufe stehen an allen vier Messetagen in einer eigenen Ausbildungshalle im Mittelpunkt. Das MSJK informiert in der Schüler-Lounge zum ersten Mal über die langfristig sehr guten Chancen im Lehrerberuf.

Ministerin Schäfer wird die YOU am 20. Mai, um 11.00 Uhr, in der NRW-Halle 5 eröffnen. Unmittelbar im Anschluss, gegen 11.45 Uhr, findet ein Presserundgang statt.

Zu beiden Terminen sind Sie herzlich eingeladen.

Weitere Informationen zum Programm der NRW-Halle sowie der Lehrer- und Schüler-Lounges finden Sie unter www.bildungsportal.nrw.de/BP/Jugend/ServiceKuJ/Veranstaltungen/YOU_2004 oder unter www.you.de.

Quelle:18.5.04 Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes Nordrhein-Westfalen


Künstlerische Bildung an brandenburgischen Schulen

Mehr künstlerische Bildung an brandenburgischen Schulen mit Ganztagsangeboten

Rahmenvereinbarung zwischen Bildungsministerium und Brandenburgischem Verband Bildender Künstler e.V. unterzeichnet

Eine Rahmenvereinbarung unterzeichneten jetzt der Brandenburgische Verband Bildender Künstler e.V. (BVBK) und der Minister für Bildung, Jugend und Sport, Steffen Reiche. Die Rahmenvereinbarung wurde im Zuge des Ausbaus der ganztagsschulischen Angebote verhandelt und stellt die Grundlage für die Schulen mit Ganztagsangeboten und die Mitglieder des BVBK dar, auf der diese konkrete Zusammenarbeit vornehmen können. Bildende Künstler können so im Rahmen des Ganztagsangebots an Schulen Angebote an Schülerinnen und Schüler unterbreiten.

„Im Zusammenhang mit PISA entsteht manchmal der Eindruck, dass die Stärkung von Kenntnissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten in Deutsch, Mathematik und Fremdsprachen die alleinige Zielsetzung pädagogischer Arbeit sei. Aber die ästhetisch-künstlerische Bildung ist mindestens genauso wichtig für eine umfassende Bildung und Erziehung von jungen Menschen“, sagt Bildungsminister Steffen Reiche. „Deshalb bin ich dankbar, dass der BVBK sich als Kooperationspartner für zusätzliche Angebote im Rahmen des Ganztagsausbaus an Schulen zur Verfügung stellt. Es gibt eine traditionell gute Zusammenarbeit von schulischen Einrichtungen mit Kunstschulen und anderen kulturpädagogischen Einrichtungen. Die vor dem Land stehenden Aufgaben, die durch die demografischen Entwicklungen der sinkenden Zahlen der Schülerinnen und Schüler bestimmt sind, zwingen auch in dem Bereich der künstlerisch-ästhetischen Bildung zu einer verstärkten Kooperation.“

Das Bildungsministerium bereitet derzeit in Kooperation mit dem Kulturministerium das Schuljahr 2006/2007 als „Jahr der künstlerisch - ästhetischen Bildung im Land Brandenburg“ vor.  Quelle: Ministerium für Bildung, Jugend und Sport  des Landes Brandenburg - 7.5.2004


Vollzeitbeschäftigung von Schulleitern

Minister Metelmann hält Vollzeitbeschäftigung von Schulleitern für sinnvoll

Minister Metelmann hat am 05.05.2004 vor der Schulleitungsvereinigung Mecklenburg-Vorpommern Zielsetzungen des Modellprojektes "Mehr Selbstständigkeit für Schulen" erläutert. Dazu gehören der Abbau von Bürokratie in den Schulen, Deregulierung und die Stärkung der Eigenverantwortung. Schulleiter, deren Schulen an diesem Modellprojekt teilnehmen, erhalten in einer Ausnahmeregelung zum Lehrerpersonalkonzept eine Vollzeitbeschäftigung, die ihnen die Managementaufgaben im Schulbetrieb erleichtern soll.

Minister Metelmann: "In der Auswertung des Modellprojektes wird sich zeigen, wie mit dieser Stärkung der Schulleiter und ihrer besseren Kompetenz für Managementaufgaben die Leistungsfähigkeit der Schule verbessert werden kann. Eine Verbeamtung der Schulleiter, die bei der Tagung diskutiert wurde und von der Schulleitungsvereinigung gefordert wird, ist im Modellprojekt nicht vorgesehen und kann damit in ihren möglichen Wirkungen auch nicht beurteilt werden."

Quelle: Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft Mecklenburg-Vorpommern - 5.05.2004


Schutz kritischer Infrastrukturen

Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium des Innern beim Schutz kritischer Infrastrukturen

Microsoft und Bundesministerium des Innern unterzeichnen Vereinbarung zum Schutz der Informationstechnologie von Betreibern kritischer Infrastrukturen

Das Bundesministerium des Innern, vertreten durch Bundesminister Otto Schily, und die Microsoft Corporation, vertreten durch CEO Steve Ballmer, haben heute in Berlin eine Vereinbarung zum Schutz der Informationstechnologie von Betreibern kritischer Infrastrukturen unterzeichnet. Damit trägt das Softwareunternehmen zur Verbesserung der Sicherheit von IT-Systemen in der Bundesrepublik Deutschland bei. Die Zusammenarbeit zwischen der Bundesregierung und Microsoft in den Bereichen Sicherheit, Interoperabilität und Offenheit von IT-Systemen wurde bereits vor einem Jahr mit einem Memorandum of Understanding bekräftigt und wird nun im Bereich "Schutz kritischer Infrastrukturen" konkretisiert.

"Microsoft hat erheblich in IT-Sicherheit investiert und räumt der Sicherheit der Produkte schon in der Entwicklung inzwischen einen hohen Stellenwert ein", erklärte Otto Schily.

Ziel dieser Vereinbarung ist es, die IT-Sicherheit in kritischen Infrastrukturen durch einen intensiven Austausch über Schutzmöglichkeiten und -mechanismen zwischen dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und Microsoft zu erhöhen.

"Die Sicherheit unserer Produkte hat für Microsoft oberste Priorität", so Steve Ballmer anlässlich der Unterzeichnung der Vereinbarung. "Deutschland hat beim Thema IT-Sicherheit eine Vorreiterrolle in Europa. Insofern ist die Zusammenarbeit mit der Bundesregierung auch für uns überaus wertvoll. Die heute geschlossene Vereinbarung ist für Microsoft ein Meilenstein für die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Regierungen in Europa und weltweit."

Die Bundesregierung und Microsoft führen bereits seit längerem einen intensiven Dialog in Fragen der Sicherheit, Interoperabilität und Offenheit von IT-Systemen und arbeiten in verschiedenen Projekten zusammen. So ist Microsoft Gründungsmitglied des Mittelstands-CERT "Mcert" und tauscht sich im regelmäßigen Dialog mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik in zahlreichen IT-Sicherheitsfragen aus, u.a. zum Thema Zertifizierungen nach internationalen Sicherheitsstandards wie Common Criteria.

Bundesinnenminister Schily und CEO Ballmer hoben bei ihrem Treffen in Berlin hervor, dass das Bundesinnenministerium und Microsoft in den vergangenen Monaten tiefer gehende Erkenntnisse zu Fragen der Interoperabilität und der Unterstützung offener Standards diskutiert haben. Microsoft CEO Ballmer erklärte, dass Microsoft insbesondere in folgenden Punkten auf die Bedürfnisse der öffentlichen Verwaltung eingeht:

So stellt Microsoft seinen Kunden und Anbietern eine kostenfreie Lizenz zur Nutzung der Office 2003 XML-File-Formate zur Verfügung, um einen herstellerübergreifenden Austausch von Daten zu ermöglichen.

Microsoft unterstützt auf Basis der .NET-Systemarchitektur den in Deutschland entwickelten OSCI-Protokollstandard, der Grundlage für rechtssichere Transaktionen im Rahmen von E-Government-Diensten ist.

Microsoft wird sich weiterhin im ständigen Austausch mit der Bundesregierung für die Erweiterung der Interoperabilität von Microsoft Produkten und für die Unterstützung offener Standards engagieren. So wird Microsoft u.a. - wie bisher - im Rahmen des SAGA Expertenkreises im BMI an der Weiterentwicklung von Standards für E-Government-Anwendungen (SAGA) mitwirken.
Microsoft und die Bundesregierung verbindet neben der intensiven Zusammenarbeit bei Fachthemen auch eine langjährige Kundenbeziehung. Im Januar 2004 vereinbarten das Bundesministerium des Innern und Microsoft die Verlängerung des bestehenden Lizenzrahmenvertrages für das Microsoft Select-Programm um weitere drei Jahre. Dies ermöglicht es Bund, Ländern und Kommunen, weiterhin besonders günstig Microsoft-Produkte zu erwerben. Grundsätzlich gelten auch künftig die bisherigen Konditionen. Darüber hinaus enthält der neue Vertrag in einigen Bereichen deutliche Verbesserungen für die öffentliche Verwaltung. Microsoft unterstreicht damit seine Zielsetzung, die Vertragsbeziehungen mit der öffentlichen Verwaltung stärker auf deren Anforderungen auszurichten.  Quelle:Microsoft Deutschland  3.05.04


Hochschule-Wirtschaft-Transfer

"Hochschule-Wirtschaft-Transfer" - ein gemeinsames Programm von Wissenschaftsministerium und TSH

Wissenschaftsministerium und Technologiestiftung Schleswig-Holstein (TSH) haben ein gemeinsames Programm zur Förderung des Wissens- und Technologietransfers aus den schleswig-holsteinischen Hochschulen in die Wirtschaft des Landes aufgelegt. Dies teilten das Ministerium und die TSH am 23. April in Kiel mit. Insgesamt 500.000 Euro stehen jährlich von 2004 bis 2006 für "Hochschule-Wirtschaft-Transfer" zur Verfügung. Wissenschaftsministerium und TSH steuern je 250.000 Euro bei. In Frage kommen Projekte der angewandten Forschung und Entwicklung sowie die erstmalige Umsetzung von Forschungsergebnissen in Betrieben. Wissenschaftsministerin Ute Erdsiek-Rave: "Wir legen bei der Förderung Wert darauf, dass die Zusammenarbeit mit einem Unternehmen aus der Region erfolgt." Der TSH-Direktor Professor Hans-Jürgen Block erklärte: "Das Programm gibt keine Themen und keine Technologien vor. Mit dem gemeinsamen Programm wollen wir Hochschulen und Wirtschaft zu Kooperationen anstiften."

Die Unterstützung kann bis zu 100.000 Euro je Projekt betragen. Anträge können von allen Professoren der staatlichen Hochschulen in Schleswig-Holstein gestellt werden. Eine Jury bewertet die Anträge. Wichtig sind dabei die fachlich-wissenschaftliche Qualität des geplanten Projekts, der Innovationsgrad sowie die Art und Intensität der Kooperation zwischen Unternehmen und Antragsteller. Die Unternehmen müssen sich mit 20 Prozent an den Personal- und Sachausgaben beteiligen.

Ansprechpartner ist Steffen Lüsse , Technologiestiftung Schleswig-Holstein, Lorentzendamm 21, 24103 Kiel; Tel: 0431/ 5193740; Fax: 0431/ 51937 37; E-Mail: s.luesse@tsh.de.
Quelle: Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein -23.04.2004


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