Microsoft Bildungsoffensive
Campus-Roadshow im Rahmen der Microsoft Bildungsoffensive
Microsoft tourt mit allmaxx zu deutschen Hochschulen
Am 23. April 2004 starten Microsoft und allmaxx, Spezialist für Studentenmarketing, im Rahmen der Microsoft Bildungsoffensive eine Campus-Roadshow für Studenten. Gemeinsam mit allmaxx präsentiert Microsoft auf Tablet PCs während der sieben wöchigen Tour an deutschen Hochschulen die neuesten Softwareangebote des Unternehmens: Die Microsoft Office Edition 2003 für Schüler, Studenten und Lehrer sowie Microsoft Office OneNote 2003.
An der Technischen Universität Berlin startet die Tour am 23. April, besucht 49 weitere deutsche Universitäten und endet am 09. Juni 2004 an der Universität in Freiburg. An den von allmaxx bereitgestellten Ständen in den Foyers oder in den Mensen der Universitäten werden speziell geschulte Ansprechpartner von Microsoft für Fragen zu den Produkten und Angeboten für Studierende zur Verfügung stehen. allmaxx ist der größte Online-Vorteilsclub für Studierende in Deutschland und bietet zum Beispiel kostenlose Produktproben und preiswerte Software. Die Microsoft Office Edition 2003 für Schüler, Studierende und Lehrer beispielsweise ist bereits für 169 Euro unverbindliche Preisempfehlung im Handel erhältlich.
Vor Ort winken den Studierenden außerdem attraktive Gewinne: Ein High-Tech-Notebook sowie weitere Hard- und Software. Teilnehmen und gewinnen können Interessierte direkt am Stand. Dort wird es außerdem Informationen zur Microsoft Office Summer Academy geben, die allmaxx zusammen mit Microsoft im September 2004 durchführen wird. Weitere Infos dazu sind unter www.officesummeracademy.de zu finden.
"Die Roadshow ist Teil der Bildungsoffensive von Microsoft", so Christopher Cole, Microsoft Office Product Solution Manager. "Unser Ziel ist es, Studierende im Umgang mit Software zu unterstützen und ihnen einen günstigen Zugang zu den Microsoft-Produkten anzubieten." allmaxx seinerseits lobt die Zusammenarbeit mit Microsoft: "Microsoft bietet eine ganze Reihe von Vorteilen und spezielle Produkte für Studenten an. Das passt hervorragend in unser Angebot", so Jens Plath, Business Development Manager bei allmaxx.
Microsoft Office Edition 2003 für Schüler, Studierende und Lehrkräfte (SSL)
Die Microsoft Office 2003 SSL Edition für den Einsatz zuhause enthält wie die Office Standard Edition 2003 die Programme Word (Textverarbeitung), Excel (Tabellenkalkulation), PowerPoint (Präsentationsgrafik) und Outlook (E-Mail inklusive Spamfilter und Personal-Information Management). Diese Microsoft Office Edition verfügt dabei über eine besondere Lizenzbestimmung: Eine Version des Software-Pakets darf auf bis zu drei Rechnern pro Haushalt installiert werden. Somit ist es z. B. auch den Eltern der zum Kauf berechtigten Schüler und Studenten möglich, das Microsoft Produkt mitzubenutzen. Die einmal erworbene Lizenz bleibt dabei auch nach Beendigung der Ausbildung bestehen.
Microsoft Office OneNote 2003
Besonders für handschriftliche Notizen auf einem Tablet PC aber auch auf einem Notebook ist Microsoft Office OneNote hervorragend geeignet und wird deshalb an den Universitäten auf Tablet PCs demonstriert. Das Programm funktioniert als elektronischer Notizblock, der es dem Anwender erlaubt, Notizen komfortabel zu erfassen, zu organisieren und wiederzuverwenden. Seit 20. April 2004 steht für Microsoft Office OneNote 2003 die Vorabversion des Service Pack 1 zur Verfügung. Es bietet den Nutzern unter anderem eine verbesserte Integration mit den Microsoft Office 2003 Editionen, die Möglichkeit, Notizen aus einem Pocket PC mit OneNote zu verarbeiten sowie den Schutz handschriftlicher Aufzeichnungen durch Passwörter.
Hintergrund allmaxx
allmaxx.de ist mit mehr als 200.000 registrierten Nutzern der größte Online-Vorteilsclub für Studierende in Deutschland. allmaxx bietet Studenten ständig kostenlose Produktproben, preiswerte Miniabos, günstigere Telefonverträge, preiswerte Software, exklusive Reiseangebote und Studentenrabatte in über 50 Onlineshops. Der Club wird von der merconic GmbH in Berlin betrieben.
Weitere Informationen zu Terminen und Standorten der Roadshow unter www.allmaxx.de oder unter www.officessl.de
Quelle:Microsoft Deutschland 23.04.04
Studierendenstatistik
Neues Gesetz bereinigt Studierendenstatistik
Wissenschaftsministerium rechnet mit höherer Zahl von Absolventen
Wiesbaden – Die Einführung von Gebühren für Langzeitstudenten führt nach derzeitiger Einschätzung des Hessischen Wissenschaftsministeriums zu einer Bereinigung der Studierendenstatistik. „Alle Zahlen, die bisher in die Welt gesetzt wurden, haben zwar nur vorläufigen Charakter, aber der Trend spricht dafür, dass diejenigen, die keine ernsthaften Studienabsichten haben, sich exmatrikulieren“, sagte die Sprecherin des Ministeriums, Adrienne Lochte. „Wer in erster Linie auf RMV-Ticket studiert, fällt raus aus der Statistik. Scheine machen, statt zum Schein studieren – darum muss es an den Hochschulen gehen“, so die Sprecherin.
Nach den Erfahrungen von Baden-Württemberg rechnet das Wissenschaftsministerium damit, dass sich die Zahl der Absolventen nicht vermindern, sondern sogar erhöhen werde. „Das neue Gesetz dient so manchen Langzeitstudierenden als Motivationshilfe, sich endlich zur Prüfung durchzuringen“, sagte die Sprecherin und verwies darauf, dass sich seit Einführung des Studienguthabengesetzes an der Frankfurter Universität auffallend viele Studierende zum Examen gemeldet hätten. Jene Langzeitstudenten, die kurz vor dem Abschluss stehen, können sich die Gebühr zurückerstatten lassen, wenn sie ihr Studium bis zum Ablauf WS 2005/2006 beenden.
Die Sprecherin des Wissenschaftsministeriums erinnerte erneut an eine Reihe von Ausnahmeregelungen für Studenten, die ihr Examen aus berechtigten Gründen nicht wie vorgesehen absolvieren könnten. So seien Studierende mit Kindern, Berufstätige und Härtefälle (z.B. wirtschaftliche Notlage vor dem Examen oder Krankheit) von den Gebühren ausgenommen.
Quelle:15.04.2004 Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst
Forschungsförderprogramm der Fachhochschulen
Forschungsförderprogramm der Fachhochschulen (Team-FH) geht in die vierte Runde
Das Forschungsförderprogramm der Fachschulen (Team-FH) soll die traditionell engen Kontakte der Wissenschaftler zu den Unternehmen im direkten Umfeld ausbauen und so die Forschungsaktivitäten der Einrichtungen stärken.
Das im Jahr 2001 erstmals aufgelegte Förderprogramm zur Unterstützung von Forschungsverbundprojekten der Fachhochschulen des Landes (TEAM-FH) hat sich bewährt. In den Jahren 2001 bis 2003 konnten aus diesem Programm insgesamt 23 Projekte mit einem Gesamtfördervolumen von über 1,42 Mio. EUR bewilligt werden. Auf Grund dieser positiven Resonanz geht das Forschungsförderprogramm in die vierte Runde. Für eine Projektlaufzeit von bis zu zwei Jahren stehen jährlich bis zu 400.000 EUR zur Verfügung. Ausschlußfrist dafür ist der 16. August 2004.
Förderprogramm und Antragsformulare können sowohl auf der Homepage des Bildungsministeriums unter www . kultus-mv.de als auch auf der Homepage des Projektträgers unter http://www.fz-juelich.de/ptj/ eingesehen werden. Die Einreichung der Anträge erfolgt beim Projektträger:
Forschungszentrum Jülich GmbH
Projektträger Jülich
Seestraße 15, 18119 Rostock-Warnemünde
Tel.: 0381/5197-281
Fax: 0381/51 509
Software für Schulen als Klassenraumlizenz
Klassenraumlizenzen
Nicht für Schüler aber für Schulen werden die sogenannten Klassenraumlizenzen von Softwareprodukten angeboten. Viele Software-Hersteller wie z.B. Macromedia, Microsoft, Mindjet Acronis etc bieten Ihre Versionen auch als Klassenraumlizenz an. Zum Teil werden diese speziellen Schulversionen auch mit zusätzlichem pädagogischem Begleitmaterial mitgeliefert.
Schülerzeitungswettbewerb
Fünf brandenburgische Schülerzeitungen treten im bundesweiten Schülerzeitungswettbewerb des Bundespräsidenten an
Fünf brandenburgische Schülerzeitungsredaktionen warten gespannt auf die Verkündung der Preisträger eines bundesweiten Schülerzeitungswettbewerb am 27. April 2004 in Anwesenheit von Schirmherr Bundespräsident Rau in Berlin. Die fünf brandenburgischen Schülerzeitungen wurden von einer Jury als beste Zeitungen ihrer Schulform im Land Brandenburg ausgewählt und zum Bundeswettbewerb gemeldet. Insgesamt hatten sich 47 Schülerzeitungsredaktionen mit ihren Produkten am brandenburgischen Landesausscheid beteiligt.
Ziel des Bundeswettbewerbs ist es, die Arbeit und Leistung von Schülerzeitungsredaktionen öffentlich zu präsentieren und zu würdigen. Der Wettbewerb soll die Schülerpresse als ein wesentliches Element demokratischer Schulkultur fördern. Bewertet werden Schüler- und Schulbezogenheit, jugendrelevante Themen im außerschulischen Bereich, Sprache und Stil sowie Layout und Struktur.
„Es ist beeindruckend, welche Qualität Schülerzeitungen in der kurzen Zeit seit Bestehen des Landes Brandenburg entwickelt haben“, sagt Bildungsminister Reiche. „Neben den Schulradios sind sie immer noch das zentrale Informationsmedium von Schülern für Schüler und der Ausgangspunkt so mancher journalistischen Laufbahn.“
Die brandenburgischen Landessieger, die am Bundesentscheid teilnehmen, sind in der jeweiligen Schulform:
- Astrid-Lindgren-Grundschule in Schwedt/Oder
- Realschule „Bruno H. Bürgel in Teltow
- Gesamtschule „Theodor Fontane“ in Potsdam
- Einstein-Gymnasium in Potsdam
- Integrationsschule Waldhofschule in Templin.
Quelle: Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg - 4.4.2004
positive Bilanz Langzeitstudiengebühren
Erste positive Bilanz nach Einführung von Langzeitstudiengebühren
Wissenschaftsminister Corts: Langzeitstudenten in der Realität angekommen
Wiesbaden – „Das neue Studienguthabengesetz zeigt erste Erfolge“, stellte Hessens Wissenschaftsminister, Udo Corts, heute in Wiesbaden fest. Zwar lägen noch keine endgültigen Zahlen der Exmatrikulationen vor, aber der Trend bestätige die Erwartungen. „Vieles spricht dafür, dass es uns gelungen ist, den Missbrauch des Studentenstatus’ zu stoppen, um in den Genuss sozialer Vergünstigungen zu kommen“, sagte der Minister. Ein günstiges RMV-Ticket oder Kino ermäßigt sei nun kein Anreiz mehr, zum Schein ein Studium aufzunehmen.
Die Einführung des Studienguthabengesetzes wirkt sich nach Ansicht des Ministers auch positiv auf jene aus, „die sich von der Alma Mater nicht trennen können“ - „Die Langzeitstudenten sind in der Realität angekommen. Sie haben erkannt, dass es auch ein Studium nicht endlos zum Nulltarif geben kann.“ Das sei für viele die Chance, entweder durchzustarten oder sich neu zu orientieren. Diejenigen Langzeitstudenten, die kurz vor dem Abschluss stehen, können sich die Gebühr zurückerstatten lassen, wenn sie ihr Studium bis zum Ablauf WS 2005/2006 zum Abschluss bringen.
Für eine abschließende Bewertung ist es nach Ansicht des Wissenschaftsministers aber noch zu früh. Zur Zeit seien die Hochschulen noch dabei, die Zahlen zu sammeln.
Quelle:31.03.2004 Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

