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Ausbildungsprogramm Ost positiv evaluiert


Ausbildungsprogramm Ost positiv evaluiert
Frauen profitieren " Neue Berufe gefragt " Weniger Abbrüche
Das Ausbildungsprogramm Ost von Bund und Ländern hat den Lehrstellenmarkt in den Neuen Ländern positiv beeinflusst. Im Vergleich zum betrieblichen Ausbildungsangebot sind neue Berufe mehr gefragt, haben Frauen bessere Chancen und werden weniger Ausbildungsverhältnisse abgebrochen. Gleichzeitig führt die öffentliche Ausbildungsförderung nicht zu einem Abbau des betrieblichen Angebots. Das sind die Ergebnisse einer Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BiBB), die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Auftrag gab und Montag in Berlin veröffentlichte.

Ausgewertet wurden dafür die Daten des Programms aus dem Jahr 2002 mit 14.000 geförderten Ausbildungsstellen. Von den insgesamt rund 367.000 Auszubildenden, die es Ende 2002 in den Neuen Ländern und Berlin in allen Ausbildungsjahren gab, wurden fast 34.000 (9,2 Prozent) über die verschiedenen zu diesem Zeitpunkt laufenden Ausbildungsplatzprogramme Ost ausgebildet.

Demnach lag der Anteil der Auszubildenden in den neuen Berufen im Programm 2002 mit 8,4 Prozent höher als der Durchschnitt bei der betrieblichen Ausbildung (6,7 Prozent). Auch der Frauenanteil im Rahmen des Programms übertraf mit 46 Prozent den Durchschnitt um 7 Prozentpunkte. Gleichzeitig wurden im Programm weniger Ausbildungen abgebrochen als im landesweiten Durchschnitt sonst üblich.


Mit 57 Prozent waren über die Hälfte der Teilnehmer Erstbewerber. Zwei Drittel hatten einen mittleren oder höheren Schulabschluss. Schwerpunkte der Ausbildung waren Gastronomieberufe (16 Prozent), Einzelhandelsberufe (14 Prozent) und kaufmännische Büroberufe (12 Prozent). Drei von vier Ausbildungsplätzen wurden in einem Verbundsystem außerbetrieblicher und betrieblicher Lernorte angeboten.

Mit den Ausbildungsplatzprogrammen Ost fördern die Bundesregierung, die Neuen Länder und Berlin seit dem Jahr 1993 zusätzliche, überwiegend betriebsnahe Ausbildungsplätze. Zur Finanzierung des Programms setzt das BMBF jährlich rund 90 Millionen Euro ein. Quelle: 10.01.2005 Bundesministerium für Bildung und Forschung


Microsoft Office SSL jetzt auch mit QuickSteuer 2005

Die Office SSL Version (Schüler Studenten Lehrer) ist jetzt auch mit einer Quicksteuer 2005 Version erhältlich. Diese Version ist ein Bundle von Microsoft und Lexware und wird nur in begrenzter Auflage verfügbar sein. Damit ist auch ohne Privatkentnisse eine elektronische Steuererkärung möglich. Sebstverständlich sind die neuesten Änderungen am Steuerrecht in der Software mit eingearbeitet. Quicksteuer2005 ist in der Lage die Steuererklärung direkt elektronisch an das Finanzamt zu schicken. Mit QuickSteuer 2005 wird die Microsoft Office Edition 2003 für Schüler, Studierende und Lehrkräfte für kurze Zeit ergänzt. Das Office-Paket enthält mit Microsoft Office Word 2003, Excel 2003, PowerPoint 2003 und Outlook 2003 alle notwendigen Anwendungen, um die Anforderungen der modernen Informationswelt zu erfüllen.


Partnerstädte

Für den Schüleraustausch empfiehlt sich häufig die Recherche über Partnerstädte

Elitenetzwerks Bayern

Ergänzung des Angebots des Elitenetzwerks Bayern
Elitenetzwerk Bayern und e-fellows.net starten Kooperation

Das Elitenetzwerk Bayern und e-fellows.net arbeiten ab dem 1. Januar 2005 bei der Förderung hochbegabter Studierender zusammen. Die Möglichkeiten, die e-fellows.net den Studierenden im Internet bietet (z. B. Zugriff auf sonst kostenpflichtige Datenbanken und Online-Zeitschriften), sollen den Studentinnen und Studenten des Elitenetzwerks zugute kommen. Ab sofort können Studierende, die nach dem Bayerischen Elitefördergesetz gefördert werden oder an einem Elitestudiengang teilnehmen, sich unter Hinweis auf diese Qualifikation um ein Online-Stipendium bei e-fellows.net bewerben. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.elitenetzwerk-bayern.de und www.e-fellows.net. Quelle:30.12.2004 Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst


Volkshochschulen

Volkshochschulen setzen sich mit Bedürfnissen ihrer Kunden auseinander


Mit 6.000 Euro Landeszuschuss unterstützt das rheinland-pfälzische Weiterbildungsministerium eine Studie, die sich mit dem Image der Volkhochschulen befasst. Roland Härtel, Staatssekretär für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur, bewilligte die Mittel dem rheinland-pfälzischen Landesverband der Volkshochschulen e.V. in Mainz, der das Projekt mit dem Titel „Kundenbefragung und VHS-Image“ durchführt.

Im Rahmen der Qualitätsdebatte spielen Nachfrage- bzw. Kundenorientierung eine zentrale Rolle. Verschärfter Wettbewerb und zunehmender Kostendruck sind nur zwei Stichworte, die in diesem Zusammenhang immer wichtiger werden. Für Volkshochschulen und andere Weiterbildungsanbieter, die sich am Weiterbildungsmarkt behaupten wollen, steht Kundenorientierung an erster Stelle. Dazu bedarf es fundierter Kenntnisse über die Wünsche der Kunden und über das bestehende Image.

Ziel des Modellprojektes ist es, im Rahmen einer Befragung von Kursteilnehmern und –abbrechern, Nichtteilnehmern und Kooperationspartnern Aussagen über die Zufriedenheit und die Erwartungen der Kunden und über den Imagestatus der Einrichtungen zu ermitteln. Das Gesamtprojekt gliedert sich in drei Phasen. In der ersten Phase wird die Konzeption entwickelt, später führt der Landesverband die regionalen und landesweiten Befragungen durch und wertet sie aus. Die dritte Phase bearbeitet Fragen zu Visionen und Zielen der Volkshochschulen, deren Marktauftritte und Effizienzsteigerung.

Das Weiterbildungsministerium fördert das Vorhaben, weil die aus der Kundebefragung gewonnenen Ergebnisse nicht nur für die Volkshochschulen intern verwertet werden können. Auch den staatlich anerkannten Landesorganisationen werden die Ergebnisse zugänglich gemacht. Damit kommen sie der allgemeinen Weiterbildung in Rheinland-Pfalz insgesamt zugute.

Info:
Verband der Volkshochschulen von Rheinland-Pfalz e.V., Hintere Bleiche 38, 55116 Mainz
Telefon 06131-288890, E-Mail: geschaeftsstelle @ vhs-rlp.de

Quelle:Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung Forschung und Kultur des Landes Rheinland Pfalz vom 27.12.2004


Ausbildungspakt

Minister besucht Ausbildungsbetrieb
Hirche: "Unser Ausbildungspakt greift!" - Niedersachsen überdurchschnittlich erfolgreich

"Der Ausbildungspakt greift", stellte Wirtschafts- und Arbeitsminister Walter Hirche heute bei einem Besuch der Firma Ares Software in Hannover fest. Wie erfolgreich die gemeinsamen Anstrengungen von Betrieben, Kammern, Verbänden, Arbeitsverwaltung und Landesregierung bisher gewesen seien, zeige das Beispiel dieser Firma, so der Minister. Aufgrund der Initiative der vom Land geförderten Ausbildungsakquisiteure bei der zuständigen Kammer habe sich das Start up-Unternehmen (3 Mitarbeiter) entschlossen, erstmals einen angehenden Fachinformatiker auszubilden. Hirche: "Der Fall beweist, dass mit Engagement und praxisnahen Lösungen das Ausbildungsplatzproblem wirkungsvoll angegangen werden kann - im Interesse der jungen Menschen und der Unternehmen."Der Minister zeigte sich überzeugt davon, dass bis zum Jahresende jedem ausbildungswilligen und ausbildungsfähigen Jugendlichen ein entsprechendes Ausbildungs- und Qualifizierungsangebot gemacht werden könne. Die so genannte Ausbildungslücke lasse sich schon jetzt durch aktuell noch unbesetzte Ausbildungsstellen sowie noch vorhandene Praktikumsplätze mehr als schließen. Dass Niedersachsen auf dem richtigen Weg sei, zeige auch die neueste Ausbildungsstatistik des Bundesinstituts für Berufsbildung, so Hirche. Danach habe Niedersachsen bei der Zahl der eingetragenen Ausbildungsverträge gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 3,4 Prozent verzeichnet. Damit habe das Land stärker als im westdeutschen Schnitt (3,2 Prozent) zulegen können. Hirche: "Das ist aber kein Grund, um sich beruhigt zurück zu lehnen. Wir werden auch in Zukunft um jeden Ausbildungsplatz kämpfen." Quelle:Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr 21.12.04



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